Point of no return

Er ist erreicht, der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Soeben habe ich die Restsumme des doch stolzen Reise-Preises an den Veranstalter überwiesen. Und bereits am Dienstag sind unsere Visa-Anträge und Reise-Pässe rausgegangen, inklusive angeforderter Pass-Kopien und Lichtbilder für den Antrag. In einem streng verschlossenen Briefumschlag, mit Einschreibestempel und somit unter besonderer Beobachtung der Post.

Wie ich hoffe.

Denn was passiert, wenn die Pässe jetzt auf dem Postweg verloren gehen, wage ich mir gar nicht auszumalen. Mal abgesehen von der Haftungsfrage – wo bekäme man so schnell Ersatz her? nicht nur für den Pass sondern dann auch noch für das neu zu beantragende Visum?

Naa ja, der Reiseveranstalter wird schon seine Erfahrung haben. Er bat jedenfalls darum, ihm spätestens fünf Wochen vor Reiseantritt alle Unterlagen zu schicken und spätestens vier Wochen vorher die Restsumme zu überweisen (20% haben wir bereits bei Buchung als Anzahlung überweisen müssen).

Wir gehen auf Nummer Sicher und schicken alles noch eine Woche früher.

Was irgendwie aber auch heißt: Es geht ja bald los.

Ich sollte in der nächsten Zeit mehr Fahrrad fahren.

Tolle Gegend - aber auch für Radfahrer?

Tolle Gegend – aber auch für Radfahrer? Foto: Mein Vater vor 50 Jahren

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